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Ministranten

Ministranten
Diözesanministrantentag in Friedberg

Diözesanministrantentag in Friedberg

Mini-Fußballturnier 2016

Mini-Fußballturnier 2016

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Mini-Wochenende 2016

Mini-Wochenende 2016

Was wäre ein feierlicher Gottesdienst, was wäre eine katholische Pfarrei ohne Ministranten?

Auch bei uns bereichern zahlreiche Ministranten durch ihren wertvollen Dienst den Gottesdienst.

Etwa ein viertel Jahr nach der Erstkommunion werden die Kinder, die gerne ministrieren möchten, in einem feierlichen Gottesdienst, bei welchem sie das Ministrantenversprechen ablegen und für ihren Dienst gesegnet werden, in die Ministrantengruppe aufgenommen.

Im ersten Jahr treffen sich die „Neuen“ monatlich zu thematischen Gruppenstunden oder üben in der Kirche das Ministrieren. Bei den Mini-Treffen wird z. B. besprochen, was überhaupt ministrieren übersetzt heißt, es werden die Teile des Gottesdienstes besprochen, das Kirchenjahr mit seinen verschiedenen Festen, die liturgischen Farben… und eben alles, was man als Ministrant wissen sollte.

Über das ganze Jahr verteilt treffen sich unsere Ministranten auch zu verschiedenen Freizeit-Aktivitäten.

Wer ist in den verschiedenen Pfarreien hauptverantwortlich für die Ministranten?

In der Pfarrei „St. Verena“ in Fischen: Peter Müller

In der Pfarrei „St. Georg und Mauritius“ Seifriedsberg: Stefanie Schiegg-Häberle

In der Pfarrei „St. Ulrich“ Obermaiselstein: Heidi Nusser

In der Pfarrei „St. Alexander“ Ofterschwang: Stefanie Schiegg-Häberle

Die Ministranten- Freizeittermine 2024

Diözesanministrantentag in Friedberg

Unter dem Motto „Nur mit Dir“ fand nach zweijährigem Coronaaufschub am 21. Mai 2022 in Friedberg der Diözesanministrantentag statt. Auch wir Hörnerdörfler Minis waren da natürlich mit dabei. Es kamen an diesem Tag ca. 3000 Ministranten aus der ganzen Diözese Augsburg zusammen die gemeinsam ihren Glauben feierten. Für ein cooles Programm mit über 60 Workshops und Angeboten drinnen wie draußen war gesorgt. Das Wetter verwöhnte uns mit üppig Sonne (Sonnenbrände waren vorprogrammiert) und machten aus dem Mini-Tag eine der ersten Sommerpartys. Die Stimmung war toll und die Minis genossen nach der langen Coronapause die erste große Zusammenkunft in vollen Zügen. Sogar beim Aufstellen zum Ministrantenzug hatten sie ihren Spaß und vertrieben sich das Warten mit dem Tanz „Jerusalem“, und bei der Laola-Welle flogen nicht nur die Sonnenhüte in die Luft, sondern irgendwann sogar die kleinen Minis, die von den Großen in die Luft geworfen wurden. Die große Ministrantenprozession mit anschließendem Open-Air-Fest-Gottesdienst mit unserem Bischof Bertram bildete den Abschluss dieses Tages.

Mini-Bubble-Soccer-Turnier

Es war eine Zitterpartie bis zur letzten Minute – nein, nicht das Turnierspiel selbst, sondern das Wetter an diesem Tag. Doch pünktlich zum Turnierstart hörte es auf zu regnen und die großen Bubble’s konnten aufgeblasen werden.

70 Ministranten hatten sich an diesem Tag angemeldet und warteten darauf in die Bubble’s zu schlüpfen und den kleinen runden Lederball in das gegnerische Tor zu schießen. Den Zuschauern boten sich spektakuläre Spielzüge und Zusammenstöße. Doch geschützt von einer etwa 45 cm breiten Luftschicht, die die Spieler umgab, gingen diese Crashs alle glimpflich aus. Der Spielleiter Jugendpfarrer Johannes Prestele war äußerst zufrieden mit dem Spielverlauf und dem Ergebnis. P. Josyh lobte am Ende die Mannschaften für das faire Spiel, gratulierte den Siegern und bedankte sich bei den zahlreichen Eltern die das Spiel als Zuschauer bereicherten.

Sonnenaufgangsmesse der Ministranten am Ofterschwanger Horn

Einen Moment, der uns alle ehrfürchtig werden ließ, erlebten unsere Ministranten und Ministrantinnen mit ihren Eltern.

Ende September luden wir unsere Minis und deren Familienangehörige zu einer Sonnenaufgangsmesse am Ofterschwanger Horn ein. Um 5.45 Uhr ging es los. Mit einer Taschenlampe ausgerüstet marschierten wir durch die Dunkelheit und durch die Stille, Richtung Ofterschwanger Horn. Während des Aufstiegs konnten wir den Zauber des sich ankündigenden Sonnenaufgangs erleben: Die Skyline der pechschwarz wirkenden Berge vor dem immer heller werdenden sich in verschiedene Farben tauchenden Himmel.

Als wir am Gipfelkreuz ankamen, war es schon erstaunlich hell, doch die Sonne versteckte sich noch hinter den Gipfeln der gegenüberliegenden Berge. Und so begannen wir gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Just in dem Augenblick als in einer Geschichte vorgelesen wurde: „Die Sonne stieg gerade auf, sie vergoldete den Gipfel des Berges, jede Zinne erstrahlte in der Freude eines wundervollen Morgens. Er hob den Adler hoch und sagte zu ihm: Adler, du bist ein Adler. Du gehörst dem Himmel und nicht dieser Erde. Breite deine Schwingen aus und fliege!“, genau in diesem Augenblick brach die Sonne hinter den Bergen hervor. Sie ließ uns blinzeln und im gleichen Augenblick ehrfürchtig erstarren. Ein wunderschönes Erlebnis! Die Sonnenstrahlen erhellten die Bergspitzen hinter unserem Rücken und wir spürten sofort ihre Wärme.

Pater Joshy unterbrach an dieser Stelle den Gottesdienst für einen kurzen Moment damit wir diesen Augenblick, so wie er war, genießen konnten. Am Ende waren sich alle einig, das frühe Aufstehen hatte sich gelohnt, der Sonnenaufgangsgottesdienst war ein besonderes Erlebnis! Bevor wir uns auf den Rückweg machten genossen wir noch gemeinsam den Ausblick und das mitgebrachte Gipfelfrühstück.

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Ministrantenjahr 2020 – „Rien ne va plus“

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„Rien ne va plus“ so sagt der Croupier beim Roulettespiel, wenn nichts mehr geht. Mit diesen Worten könnte man auch das Ministrantenjahr 2020 überschreiben. Nichts ging mehr!

Die Vorbereitungen für den Diözesanministrantentag am 9. Mai 2020 in Friedberg waren schon im vollen Gange, die Einladungen dazu schon raus. Doch dann… „Rien ne va plus“.

Auch unsere Mini-Olympiade „Die Spiele sind eröffnet“ (3. Juli) und das Jugendhausfest (11.  Juli) sowie das Oktoberfest der Minis (17. Oktober) … „Rien ne va plus“!

All diese Ministrantenaktionen leben von der Gemeinschaft, vom Zusammenkommen, vom gemeinsamen Spielen und Lachen, und genau dies war eben nicht mehr möglich. Sogar der Mini-Dienst im Gottesdienst war lahmgelegt.

Vor den Ferien luden wir dann alle Ministranten mit ihren Eltern zu einem Open-air-Gottesdienst nach Seifriedsberg ein. Es war schön wenigstens einige wieder zu sehen.

Die Eisgutscheine, die die Minis zugesandt bekamen und mit welchen sie sich den Sommer ein wenig versüßen sollten, wurden von der politischen Gemeinde Ofterschwang gespendet. Herzlichen Dank hier nochmals an unseren Bürgermeister Alois Ried.

Was das Mini-Jahr 2020/21 an Aktivitäten bringen wird, steht noch in den Sternen. Wir hoffen und beten und freuen uns auf ein Wiedersehen!!!

Stefanie Schiegg-Häberle

Der Blick zurück in Nicht-Corona-Zeiten :-)

Jünger Jesu“

Das Thema „Jünger Jesu“ beherrschte den Ministrantentag des Dekanates Sonthofen am Samstag, 6. Juli 2019, rund um die Grundschule in Fischen. Das Logo mit dem doppelten „J“ prangte nicht nur auf den hellblauen T-Shirts der rund 200 Mädchen und Buben: Zu einem Erinnerungsfoto stellten sie sich gemeinsam mit ihren Betreuern auch in dieser Form auf dem Schulrasen auf. „Jünger Jesu seid ihr immer – auch wenn ihr ministriert. Heute könnt ihr bei den Stationen erleben, was die Jünger so getan haben“, begrüßte Jugendpfarrer Johannes Prestele die vielen Kinder und Jugendlichen gemeinsam mit Jugendreferentin Edith Kink und Maria Gobleder.

An verschiedenen Stationen erfuhren die Ministranten im Wettstreit Interessantes über verschiedene Jünger und sammelten Punkte. Die Hörnerdörfer waren dabei mit ihren 49 Teilnehmern stark vertreten. Die Gruppe Fischen I. holte sich sogar am Ende den dritten Platz.

„Die Ministranten sollen an dem Tag merken, dass sie ganz viele sind“, sagte Jugendpfarrer Prestele. Das Gemeinschaftsgefühl und der Spaß stehe im Mittelpunkt der Sommeraktion für die Mädchen und Buben aus den verschiedenen Pfarreien des Dekanates Sonthofen, betonte er.

Die Betreuer der Stationen führten zunächst mit einem kurzen Text in die Geschichte des jeweiligen Jüngers ein. Dann galt es, unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen. Wie etwa bei der „Station Maria“, wo ein Zweierteam eine Kugel auf einem Brett über Hindernisse manövrieren musste oder an der Station „Andreas und Petrus“, wo Figuren aus dem Planschbecken gefischt wurden. Bei einem Bibel– und Religionsquiz unter dem Namen „Thomas“ mussten Kinder sich wie bei der Fernsehsendung „Eins, zwei oder drei“ für die richtige Antwort entscheiden.

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Jahresplanung

Organisiert wurde der Ministrantentag von der katholischen Jugendstelle und vielen ehrenamtlichen Helfern aus dem ganzen Dekanat. Allein von Fischen waren es 35 Helfer, die rund um den Mi-

nistantentag halfen, sei es bei der Stationenbetreuung, beim Kuchenbacken, beim Bierbänkeaufstellen, bei der Leberkäs- oder Getränkeausgabe oder schon im Vorfeld bei der Organisation. Ein besonderer Dank gilt hier unserem Peter Müller!

Nachmittags konnten die Teilnehmer dann bei unterschiedlichen Kreativangeboten mitmachen und Erinnerungsstücke basteln oder sich beim Spielen austoben.

Den Höhepunkt des Tages bildete am Nachmittag der Zug in Ministrantengewändern zur Pfarrkirche St. Verena, wo der gemeinsame Gottesdienst mit P. Joshy und P. Joe stattfand. Wie schon den ganzen Tag über stimmte auch hier die Regie: Die 250 Teilnehmer des Zuges schafften es noch rechtzeitig vor dem drohenden Gewitter, in die Kirche zu gelangen.

Sonnenuntergangsmesse am Riedberger Horn

Zu einer Sonnenuntergangsmesse gehört normalerweise auch die Sonne. Doch die Ministranten samt ihren Eltern, die sich Ende September auf den Weg aufs Riedberger Horn machten, um dort miteinander zur Sonnenuntergangszeit eine Heilige Messe zu feiern, konnten nur noch beobachten, wie die Sonne hinter den Wolken verschwand. Als dann Pater Joshy den Lesungstext von der Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor vorlas, in welchem es heißt „und während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie“, wurden wir in eine weiße Wolke gehüllt. Diese Umstände machten diese Heilige Messe auf ganz eigene Weise zu einem besonderen Erlebnis. Und als wir gemeinsam ins Tal zurückgingen, da ging es uns ein wenig wie den Jüngern damals: Wir hatten das Gefühl, mit Jesus auf dem Berg etwas Besonderes erlebt zu haben.

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Schnitzeljagd der Ministranten

Eine Flaschenpost mit einer Nachricht vom Burggeist der Burg Oberzollbrücke war Startpunkt einer Schnitzeljagd der Ministranten. Gruppenweise machten sie sich auf den Weg, um Hinweise zu finden, Aufgaben zu lösen, Geheimzeichen nachzugehen und schließlich gemeinsam den Schatz am Ende des Weges zu finden. Nachdem der Schatz gefunden und gehoben wurde, wurde ein Lagerfeuer gemacht und gegrillt. Beim Spieleabend im Freien konnten sich die Minis ordentlich auspowern, bevor sie ihre Nachtlager in den Zelten oder im Dachboden des Seifriedsberger Pfarrhauses aufsuchten bzw. aufsuchen mussten, denn wieder einmal waren unsere kleinsten Ehrenamtlichen nicht müde zu bekommen.  Nach dem Frühstück war dann Abholzeit und für viele dann auch Zeit, endlich ein paar Stunden Schlaf zu ergattern.

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Ministranten-Fußballturnier

Auch im Jahr 2019 waren die Hörnerdörfer wieder stark vertreten beim Ministranten-Fußballturnier, das von der Regionalstelle für kirchliche Jugendarbeit jedes Jahr organisiert wird. Es wurde gefightet, angefeuert und fair gespielt. Fürs Weiterkommen fehlten am Ende die nötigen Punkte. Doch alle hatten ihren Spaß und nächstes Jahr gibt es wieder eine Revanche ;-).

Vielen Dank an dieser Stelle nochmals allen Helfern, die die Bewirtung in der Halle übernommen haben :-).

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Winterzauberabend